Eine schwere Diagnose stoppte mein Leben, wie ich es kannte, von jetzt auf gleich. Angst und Sorgen zogen mir den Boden unter meinen Füßen weg. Mein Kopf fuhr Karussell.

Ich fand YOGA. Die ruhige und sanfte Yoga-Praxis hat mir geholfen, ein Gefühl für innere Stille, Akzeptanz und Gelassenheit aufzubauen. Ich lernte, meine wirbelnden Gedanken und ein Kaleidoskop an schwierigen Gefühlen durch einen Fokus auf hilfreiche Atemübungen und einfache Meditationen zu beruhigen und insgesamt viel besser zu steuern.

Eins der größten Geschenke, das ich durch Yoga erhalten habe, ist darüber hinaus meine neu gewonnene Fähigkeit, achtsamer mit mir selbst umzugehen. So merke ich genau, wann ich was brauche – und was auch nicht. Und ich lerne, mir die Erlaubnis zu geben, entsprechend fürsorglich zu handeln. Das tiefe Atmen brachte mich zur Meditation.

Genau dies möchte ich in die Welt tragen. Ein Puzzle Stück fügte sich ans andere: ich begann die Yogalehrer*innenausbildung bei Kathi und wir entwickelten gemeinsam PINK YOGA (einen Kurs für Brustkrebspatientinnen).

Während dieses Weges wurde Meditation zum Herzstück meiner Praxis.

  • Yogalehrerin maisha Akademie, 200h YA
  • Meditationsleiterin Anna Trökes Ausbildung I TRIIKA I Akademie für Hatha Yoga