17 Jahre maisha am 4. September

Ein persönlicher Rück- und Ausblick :)

17 Jahre maisha :)

 

Heute am 4. September 2006 - vor 17 Jahren - schloss ich die Tür zum maisha auf, zu dem damals sehr kleinen schönen Raum im Damenviertel. Es gab keinen Businessplan, nur ein Herzensanliegen, viel Energie und Durchhaltevermögen und ein gutes Maß an Unwissenheit zu den Themen der Selbstständigkeit mit Anfang zwanzig. :)

17 Jahre später – es gibt uns noch :) - seit 2018 sogar mit eigener Akademie für Yogalehrer*innenausbildungen - voller Dankbarkeit über all die wertvollen Erfahrungen (gute und herausfordernde :) ) - was gäbe es zu erzählen zu dem Weg bis hierhin. Alles zu berichten bräuchte wohl ein ganzes Buch. Ein paar Gedanken dazu mag ich und mögen wir  heute sehr gern teilen:

„Vorwärts gelebt – rückwärts verstanden“

So schauen wir nun auf 17 Jahre maisha zurück. Maisha – heißt „Leben“ – und das sollte es von Anfang an sein. Ein Ort des Lebens, der Lebendigkeit wo alles was zum Leben gehört sein darf: Freude, Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Inspiration, Entwicklung, Durchatmen, Zur-Ruhe-kommen, Abtauchen, Auftanken, Wohlbefinden, und auch Tränen, Ärger, Wut, Wege, die sich wieder trennen, Ratlosigkeit, Existenzsorgen und sooo vieles mehr.

Das maisha ist wie Yoga so offen, dass es sich ständig weiterentwickeln kann, ohne seine Essenz oder Intention zu verlieren: einen guten Ort zu schaffen, um in Kraft und Ruhe zu kommen, einen Ort der Achtsamkeit und des wertschätzenden Miteinanders, einen Ort unterstützend für viele Lebenslagen und Lebensphasen, ein Ort zum Zu-sich-kommen und für Weiterentwicklung.

Und es lebt von den wunderbaren Menschen, die unseren Weg täglich „ebnen“, Familie, Freund*innen, Wegbegleiter*innen auf unterschiedlichsten Ebenen, Schüler*innen, liebe Menschen die wöchentlich oder zu den Ausbildungswochenenden bei uns ein - und ausgehen und einem wunderbaren Team – ihr alle bereichert uns mit eurer Energie, Präsenz, Zusammenarbeit, Wertschätzung und Loyalität.  Berater*innen, die zur Seite stehen in „guten“ wie in „schlechten“ Zeiten – beide sehr lehrreich :)

Und ja: auch ein Yogastudio ist ein Unternehmen mit Bürokratie, angedockt an viele Regelungen und Vorgaben mit vielen Rechnungen, die es zu zahlen gilt. Und es ist auch nie nur eine 40-Stunden-Woche für uns. Doch die Dankbarkeit über diesen Ort – jetzt in der Grietgasse 6 verwurzelt - und die wertvollen Begegnungen und das echte ehrliche Miteinander mit sehr besonderen und für uns wichtigen Menschen lässt uns immer wieder in der Kraft bleiben diesen für uns wertvollen Weg weiterzugehen mit euch, wir hoffen (so das Universum uns dabei unterstützt) für mindestens die nächsten 17 Jahre (so lange wir noch beim Älterwerden „reifer“ und „besser“ werden wie ein guter Wein ;) ) :)

Im Yoga sagt man, hat jeder Mensch eine Aufgabe und seinen Platz in der Welt. Für das maisha da zu sein und es als diesen Ort aufrecht zu erhalten und weiterzuentwickeln – im Fluss zu bleiben und die Wellen zu nehmen - ist wohl unsere :)

 

Herzlichst und namaste, in tiefer Dankbarkeit,

wir sehen uns auf der Matte :)

eure Kathi und euer Robert

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